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Datensicherheit und Erreichbarkeit

Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen/ Neue Serverumgebung / Fragen und Antworten zur Cyberattacke 

Nach der Cyberattacke auf den Caritasverband München und Freising Anfang September bauen wir eine völlig neue und sichere Serverumgebung auf und sind daher derzeit noch nicht wieder flächendeckend per E-Mail erreichbar. Bitte beachten Sie, dass sich die E-Mail-Endungen der Caritas-Mitarbeitenden ändern. Nicht mehr aktiv ist die E-Mail-Endung "@caritasmuenchen.de", sie wird durch "@caritasmuenchen.org" abgelöst.

Online-Bewerbungen über unsere Jobsuche sowie der Login für Bewerber/-innen sind wieder uneingeschränkt möglich! 

Sollten Sie dringende Anfragen haben, stehen wir Ihnen zudem unter  info@caritasmuenchen.org oder telefonisch zur Verfügung. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen zur Cyberattacke und zur Sicherheit Ihrer Daten?

Hier erfahren Sie mehr!

Leben im
Caritas Altenheim Maria Eich

Leben im Altenheim Maria Eich

Abwechslung und Entspannung

Für die Mitarbeitenden im Altenheim Maria Eich ist wichtig, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner wohl fühlen und eine gute Zeit verbringen. Mit der konsequenten Bewohnerorientierung (KBO) sorgt jede und jeder dafür, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner selbstbestimmt leben können. Am nahen Kloster Maria Eich im Schatten sitzen und plaudern, den Garten rund ums Haus mit seiner Wiese, den Büschen und dem Blick auf den Wald genießen, am Teich die Fische beobachten oder in Ruhe im eigenen Zimmer fernsehen: auch im Altenheim kann das Leben erfüllt sein.

Fast alle Dienstleistungen sind im Haus zu bekommen: es gibt einen Friseursalon und einen kleinen Kiosk am Empfang. Medizinische Fußpflege, Physiotherapie, andere Therapeuten sowie Ärzte kommen regelmäßig ins Haus. Auf Wunsch kann man einen Notrufknopf als Armband bekommen.

Aktives Leben

Feste, Feiern und Bewegung

Der große Speisesaal ist ideal geeignet für Geselligkeit, von Fasching über Tanzcafé und Kinonachmittag bis hin zur Weihnachtsfeier. Für Aktivitäten wie Rollstuhl-Gymnastik, Qigong und Yoga ist hier ausreichend Platz. Regelmäßig kommen Musikerinnen und Musiker ins Haus und geben Konzerte. Das alljährliche Sommerfest findet draußen im schönen Garten statt und auf der Terrasse des Cafés wird schon mal im Freien getanzt. Ein mobiler Backofen ermöglicht es, Plätzchen oder anderes Gebäck in den Wohnbereichen auf den Etagen zu backen oder Kleinigkeiten wie Rührei zu zaubern. Bei Gruppenaktivitäten, wie dem Dämmerungs-Schoppen am Freitag, der Schachrunde oder beim Gärtnern am Hochbeet entstehen neue Bekanntschaften und sogar Freundschaften.

Soziale Begleitung und Alltagsbegleitung

Ein Leben in Gemeinschaft

Spielen, reden, aus der Zeitung vorlesen: die Alltagsbegleiterinnen und Alltagsbegleiter gestalten zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern den Tag. Dazu gehören Gedächtnistraining und Basteln ebenso wie Spaziergänge, Bewegung und entspannte Momente auf der Liege im Garten. Manch ein frisch eingezogener Bewohner findet durch die Begleitung einen Weg zurück in ein gemeinschaftliches Miteinander. Bei uns muss niemand allein sein.

Religiöses Leben, Hospiz- und Palliativversorgung

In Würde leben, in Würde gehen

Wir möchten jeder und jedem ermöglich, seinen Glauben zu praktizieren. Die Hauskapelle steht allen offen, ob zu einem kurzen Besuch, zum persönlichen Gebet, zum Gottesdienst oder Meditation. Jeder ist herzlich willkommen. Für Gespräche stehen gerne ein katholischer Priester und eine protestantische Pfarrerin zur Verfügung.

Behandlung im Voraus planen (BVP) ist ein Konzept, nach dem jeder und jedem ermöglicht werden soll, sein Leben bis zum Schluss erfüllend zu gestalten. Unsere Palliative Care Fachkraft steht gerne zur Verfügung, um die persönlichen Wünsche und Vorstellungen zu besprechen und zu planen. Das durchdachte Palliativversorgungskonzept des Caritasverbandes ermöglicht es den Bewohnerinnen und Bewohnern, bis zum Schluss im Haus zu bleiben. Den Kern bildet die enge Zusammenarbeit zwischen den speziell ausgebildeten Mitarbeitenden, spezialisierten Ärzten und einem Hospizverein.

Das Abschiedsritual im Zimmer ist wichtig für die Mitbewohnerinnen und Mitbewohner, Angehörigen und Mitarbeitenden gleichermaßen, um die Trauer zu verarbeiten. Beim jährlichen Abschiedsgottesdienst im November gedenken alle noch einmal der Verstorbenen des vergangenen Jahres. Bei einem Imbiss mit Anekdoten und Geschichten wird die Persönlichkeit der von uns Gegangenen noch einmal lebendig und damit wertgeschätzt.

Weitere Informationen

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Hausflyer Maria Eich
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